"Jöst   im
  Motorsport."

 

   ADAC GT Masters 2015

 

Innovation, neue Verfahrensweisen und
hohe Qualitätsanforderungen...

... sind essentielle Bestandteile unserer Unternehmenskultur, die sich auch im Rennsport widerspiegeln.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, uns im automobilen Rennsport zu engagieren.
Der ADAC GT Masters Cup bietet für uns als innovatives Unternehmen die richtige Plattform.

An 6 verschiedenen Wochenenden in insgesamt 12 Rennen vom Hockenheim-Ring bis ins belgische Spa kämpfen in einem der größten Starterfelder alle Fahrer um Spitzenplatzierungen.

Der Erfolg eines Fahrers hängt neben seinem fahrerischen Können auch von der Qualität des Fahrzeugs, des Materials und der Zusammenarbeit seines Teams ab.

Diese grundlegenden Bestandteile des Erfolgs lassen sich auch auf die Firma Jöst übertragen.

Wir sind nur dann erfolgreich, wenn die Qualität unserer Produkte den Anforderungen des Marktes entspricht, sich alle Mitarbeiter für diese Qualität einsetzen und als Team zusammenarbeiten, sodass wir dadurch den Kunden Schleifmittel und –systeme von erstklassiger Qualität, innovativem Design und höchstem Nutzen bieten, gemäß unserer Philosophie „Jöst abrasives – always a step ahead.“

 
ADAC GT Masters 2015

Presse-Information 31.August 2015

Schwere Aufgabe für Dominic Jöst auf dem Sachsenring

Beim sechsten Meisterschaftswochenende des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring kämpfte Dominic Jöst mit stumpfen Waffen. In beiden Läufen hatte es der Abtsteinacher schwer, sich mit seinem Nissan GT-R Nismo GT3 gegen die Konkurrenz zu behaupten. Mit viel Kampfgeist schaffte es der 36-Jährige dennoch in die Top-10 und fuhr sogar den Klassensieg in der Gentlemen-Wertung ein. In der Tabelle baute Jöst seinen Vorsprung weiter aus.
Dass das Gastspiel der beliebten Sportwagenmeisterschaft auf dem Traditionskurs in Sachsen keine leichte Aufgabe werden würde, zeichnete sich frühzeitig ab. „Bereits in den Trainingssitzungen wurde uns klar, dass wir einen großen Rückstand zur Spitze haben. Das ist natürlich sehr bitter, da wir noch vor wenigen Rennen ganz vorne mitkämpfen konnten“, erklärte Dominic Jöst. „Die Einstufung unseres Fahrzeugs erlaubt uns derzeit einfach keine bessere Performance.“
Im Qualifying, das erstmals morgens vor dem Rennen ausgetragen wurde, kam Jöst nicht über den 19. Platz hinaus. Doch der Nissan-Pilot setzte alles daran, sich nach vorn zu arbeiten. So bot er den zahlreichen Fans vor Ort eine packende Show – trotz stumpfer Waffen. Auf seinem Weg nach vorn sorgte vor allem das fesselnde Duell mit Ex-DTM-Pilot Uwe Alzen für Begeisterung. „Ich habe alles gegeben, um dieses Rennen mit einem versöhnlichen Ergebnis zu beenden“, so Jöst.
Bereits in der Startphase hatte sich der 36-Jährige mehrere Gegner vorgeknüpft und anschließend versucht, den Anschluss nach vorn nicht zu verlieren. Nach einer Stunde Renndauer und 41 zurückgelegten Runden überquerte der Nissan mit der Startnummer 22 die Ziellinie schließlich auf Gesamtplatz zwölf. Die Aufholjagd von Jöst und Teamkollege Florian Scholze hatte sich ausgezahlt: Das eingespielte Duo belegte Platz eins in der Teamwertung und baute damit den Punktestand in der Gentlementwertung auf 324 Zähler aus. Auf die Verfolger hat Jöst bereits einen Vorsprung von 63 Punkten.
Auch im ersten der beiden Rennen, das am Samstag ausgetragen wurde, gingen Dominic Jöst und Florian Scholze bis ans Limit. Trotz unterlegenem Fahrzeug kämpften sich die beiden vor und belegten am Ende den zehnten Rang. Großer Kampfgeist und eine fehlerfreie Vorstellung der Nissan-Piloten waren der Grund für den Top-10-Erfolg.
Die zweite Saison von Dominic Jöst im ADAC GT Masters neigt sich allmählich dem Ende entgegen: Ehe es zum Finale nach Hockenheim geht, steht für den sympathischen Motorsportler noch das Gastspiel im niederländischen Zandvoort auf dem Programm. Den Dünenkurs westlich von Amsterdam kennt Jöst bereits aus der Vergangenheit. 2013 feierte der Hesse auf der anspruchsvollen Strecke den Sieg im Porsche Carrera Cup, 2014 stellte er mit einem Podestplatz sein Können ein weiteres Mal unter Beweis. Das Rennwochenende im Circuit Park Zandvoort findet vom 18. bis 20. September statt.


Spa, 19.-21.Juni 2015

Presse-Information, 22. Juni 2015

  Dominic Jöst jubelt trotz Schwierigkeiten auf dem Podium

Beim sechsten Meisterschaftslauf des ADAC GT Masters am Sonntag imbelgischen Spa-Francorchamps trotze Dominic Jöst den katastrophalen Wetterverhältnissen und fuhr zusammen mit Florian Scholze in der Gentlemen-Wertung auf das Podium. Weil der 36-Jährige im Samstagsrennen mit dem ABS seines Nissan GT-R NISMO GT3 kämpfte, blieben ihm im fünften Lauf alle Chancen auf Punkte verwehrt.

Gesamtrang 13 und der dritte Platz in der Gentlemen-Wertung waren das versöhnliche Ende eines schwierigen Wochenendes auf der Traditionsstrecke in den Ardennen. Zusammen mit seinem Teamkollegen Florian Scholze kämpfte sich Dominic Jöst am Sonntag bei widrigen Wetterbedingungen und auf regennasser Strecke auf das Podium der Gentlemen. Nach sintflutartigen Regen und Aquaplaning-Gefahr wurde das Rennen erst nach mehreren Runden hinter dem Safety-Car gestartet. „Das Wetter war katastrophal, man konnte nahezu nur nach Gefühl fahren“, beschrieb Jöst die Verhältnisse und fügte hinzu: „Es waren unsere ersten Runden mit dem Nissan im Nassen, dafür war das Ergebnis gut. Wir konnten viele Punkte einfahren und ich führe die Gentlemen-Wertung an."

Beim ersten Lauf am Samstag übernahm der Nissan-Pilot in der zweiten Rennhälfte das Steuer von Florian Scholze mit ABS-Problemen. „Nach Spielberg hatten wir schon wieder mit technischen Problemen zu kämpfen, das war extrem bitter", berichtete Dominic Jöst enttäuscht. Nach einem Ausritt seines Teamkollegen ins Kiesbett musste der sympathische Hesse erneut zum Reifenwechsel in die Box und verlor wertvolle Zeit. Die Zielflagge sah das Duo auf Platz 17. Die Mannschaft von Molitor Racing Systems leistete nach dem Rennen Großartiges, um den Rennboliden für Sonntag wieder einsatzbereit zu bekommen. „Ein großes Kompliment an unser Team. Nach unseren Problemen hat das Team 48 Stunden durchgearbeitet und zwei Mal den Kabelbaum bei unserem Nissan getauscht. Am Sonntag lief der GT-R wieder einwandfrei“, freute sich Jöst.

Die nächsten beiden Meisterschaftsläufe des ADAC GT Masters finden in zwei Wochen, vom 3. bis 5. Juli, statt. Die beliebte GT-Serie gastiert dann auf dem Lausitzring in Brandenburg. Dominic Jöst reist voller Zuversicht auf die Rennstrecke nördlich von Dresden. 2013 feierte er dort den Klassensieg im Porsche Carrera Cup Deutschland. 

 

Über das Team: MRS GT-Racing ist aus dem internationalen Rennsport nicht mehr wegzudenken. Die Mannschaft aus dem schwäbischen Lonsee-Luizhausen feierte in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge in den internationalen Porsche-Markenpokalen. Im ADAC GT Masters setzt die Truppe rund um Karsten Molitor und Iris Dorr auf Ingenieurskunst aus Japan. In der „Liga der Traumsportwagen“ startet das Team mit dem Nissan GT-R Nismo GT3. 3,8 Liter Hubraum, 530 PS und 612 Newtonmeter pure Kraft – das sind die Werte des Supersportlers. Teamkollege ist – wie schon im Vorjahr – der Münchener Florian Scholze.

Über die Rennserie: Das ADAC GT Masters erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei den Fans. In der hart umkämpften GT-Serie messen sich Fahrzeughersteller wie Bentley, Porsche, BMW oder Nissan. Gefahren wird auf acht verschiedenen Rennstrecken in Deutschland und dem benachbarten Ausland. Zum Rennkalender zählen Traditionskurse wie der Nürburgring, Spa-Francorchamps oder der Red Bull Ring in Österreich. Alle Rennen werden live vom TV-Sender Sport1 übertragen. An jedem Rennwochenende gibt es je einen Lauf am Samstag und am Sonntag.


Red-Bull-Ring, 4.-6.Juni 2015

Presse-Information, 8.Juni 2015

Dominic Jöst setzt dickes Ausrufezeichen im ADAC GT Masters

Eine Sensation im Qualifying, die ersten Führungskilometer und mit Platz sechs das bis dato beste Gesamtergebnis im ADAC GT Masters – Dominic Jöst hat auf dem Red Bull Ring eindrucksvoll sein Potenzial unter Beweis gestellt. Der Abtsteinacher und sein Teamkollege hatten sogar Siegchancen, ehe technische Probleme am Nissan GT-R Nismo GT3 die Hoffnungen auf einen Podiumserfolg vereitelten.

Die Überraschung nach dem Qualifying auf dem Red Bull Ring war groß: Mit einer wahren Glanzleistung hatte sich Dominic Jöst die zweite Startposition gesichert. Die Pole-Position verfehlte der 36-Jährige nur um eine Winzigkeit von 0,019 Sekunden. „Leider hatte ich Elektronik-Probleme, weshalb es zu Aussetzern kam. Ansonsten hätte ich die Bestzeit geholt“, blickt Jöst zurück. „Doch auch so war ich sehr happy. Es ist super, aus der ersten Startreihe zu starten.“

Im Samstagsrennen schlug dann die große Stunde von Dominic Jöst: Vor zahlreichen Zuschauern gelang dem Hessen ein perfekter Start, in dem er sich nach nur wenigen Metern die Führung eroberte. „Ich habe einen perfekten Start erwischt und konnte mich anschließend sogar ein wenig absetzen“, so Jöst. Auf der Berg- und Talbahn in der Steiermark entwickelte sich ein hitziger Kampf um die Spitzenpositionen, doch Jöst behielt in Führung liegend einen kühlen Kopf. Mit Bravour verteidigte der Nissan-Pilot die Spitzenposition bis zum Boxenstopp zur Rennhalbzeit.

Nach dem Boxenstopp machte Teamkollege Florian Scholze weiter Jagd auf den Sieg beim dritten Saisonlauf auf dem Red Bull Ring. Alles spielte dem eingespielten Duo in die Karten. Doch rund 20 Minuten vor Schluss folgte der bittere Rückschlag für Scholze und Jöst. Die technischen Probleme vom Vortag traten wieder auf und machten eine Weiterfahrt unmöglich. „Die Enttäuschung war nicht in Worte zu fassen“, sagte Dominic Jöst. „So dicht dran waren wir noch nie an einem Sieg. Die Hitze hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.“

Im zweiten Rennen am Sonntag sollte Dominic Jöst das Glück jedoch hold bleiben. Nachdem Florian Scholze beim Start um einige Positionen zurückgefallen war, gelang den beiden Nissan-Piloten eine starke Aufholjagd. Am Ende des 60-minütigen Rennens landete das Duo auf der sechsten Position im Gesamtklassement. „Wir waren nicht sicher, ob das Auto hält, aber alles hat funktioniert. Gesamtrang sechs und der Sieg in der Gentlemen-Wertung sind ein versöhnlicher Ausgang des Wochenendes“, resümierte Dominic Jöst.

Weiter geht es für Dominic Jöst bereits vom 19. bis 21. Juni. Dann gastiert das ADAC GT Masters auf der Ardennen-Achterbahn in Spa-Francorchamps.

Über das Team: MRS GT-Racing ist aus dem internationalen Rennsport nicht mehr wegzudenken. Die Mannschaft aus dem schwäbischen Lonsee-Luizhausen feierte in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge in den internationalen Porsche-Markenpokalen. Im ADAC GT Masters setzt die Truppe rund um Karsten Molitor und Iris Dorr auf Ingenieurskunst aus Japan. In der „Liga der Traumsportwagen“ startet das Team mit dem Nissan GT-R Nismo GT3. 3,8 Liter Hubraum, 530 PS und 612 Newtonmeter pure Kraft – das sind die Werte des Supersportlers. Teamkollege ist – wie schon im Vorjahr – der Münchener Florian Scholze.

Über die Rennserie: Das ADAC GT Masters erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei den Fans. In der hart umkämpften GT-Serie messen sich Fahrzeughersteller wie Bentley, Porsche, BMW oder Nissan. Gefahren wird auf acht verschiedenen Rennstrecken in Deutschland und dem benachbarten Ausland. Zum Rennkalender zählen Traditionskurse wie der Nürburgring, Spa-Francorchamps oder der Red Bull Ring in Österreich. Alle Rennen werden live vom TV-Sender Sport1 übertragen. An jedem Rennwochenende gibt es je einen Lauf am Samstag und am Sonntag.


Presse-Information, 27.April 2015 

Dominic Jöst erobert Tabellenführung im ADAC GT Masters

Die Premiere von Dominic Jöst am Steuer des Nissan GT-R Nismo GT3 war ein voller Erfolg: Beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben beeindruckte der 36-Jährige mit einer herausragenden Leistung. In beiden Läufen stand er zusammen mit seinemTeamkollegen Florian Scholze auf dem Podium und führt nach dem ersten Rennwochenende die Gentlemen-Wertung an.

Mit Gesamtrang acht und dem Sieg in der Gentlemen-Wertung gelang Dominic Jöst im Sonntagslauf der „Traumsportwagenliga“ ein Auftakt nach Maß. Zusammen mit Florian Scholze kämpfte sich der Sportwagen-Pilot von Platz zwölf weiter nach vorne. Nach dem Start von Scholze übernahm Jöst in der zweiten Rennhalbzeit das Steuer und setzte sich gegen die starke Konkurrenz durch. „Alles in allem war das ein toller Auftakt für mich“, sagt Dominic Jöst. „Ich fühle mich in meinem neuen Team sehr wohl. Ich denke, Florian und ich konnten zeigen, dass wir gut aufgestellt sind.“

In das Rennen am Samstag startete Jöst nach einer eindrucksvollen Qualifying-Leistung von Platz fünf. Die Freude über den Startplatz im Vorderfeld weilte aber nur kurz, wie Jöst erklärt: „Ich kam gut weg, wurde dann aber von Dominik Baumann nach außen gedrängt.“ Aufgrund der unfairen Aktion  des BMW-Piloten fiel der sympathische Hesse bis auf den zehnten Rang zurück. Doch der Nissan-Pilot ließ sich vom Rückschlag nicht entmutigen und kämpfte sich wieder nach vorn. Mit einer großen Portion Mut überholte er Rahel Frey im Audi R8. Am Ende der langen Start-Ziel-Geraden setzte er sich neben die Schweizerin und ließ ihr in der darauffolgenden Linkskurve keine Chance. Der Weg zum Klassensieg war damit frei, doch eine Durchfahrtsstrafe machte alles zunichte. Weil Teamkollege Florian Scholze nach dem Fahrerwechsel zu schnell durch die Boxengasse fuhr, wurde dem eingespielten Duo von der Rennleitung eine Strafe aufgebrummt. Am Ende gelang dem Team mit Platz zwei in der Gentlemen-Wertung dennoch der Sprung auf das Siegerpodest.

Nach einer kleinen Pause gastiert das ADAC GT Masters vom 5. bis 7. Juni im österreichischen Spielberg. Auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring finden die Läufe drei und vier statt.

Über das Team: MRS GT-Racing ist aus dem internationalen Rennsport nicht mehr wegzudenken. Die Mannschaft aus dem schwäbischen Lonsee-Luizhausen feierte in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge in den internationalen Porsche-Markenpokalen. Im ADAC GT Masters setzt die Truppe rund um Karsten Molitor und Iris Dorr auf Ingenieurskunst aus Japan. In der „Liga der Traumsportwagen“ startet das Team mit dem Nissan GT-R Nismo GT3. 3,8 Liter Hubraum, 530 PS und 612 Newtonmeter pure Kraft – das sind die Werte des Supersportlers. Teamkollege ist – wie schon im Vorjahr – der Münchener Florian Scholze.

Über die Rennserie: Das ADAC GT Masters erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei den Fans. In der hart umkämpften GT-Serie messen sich Fahrzeughersteller wie Bentley, Porsche, BMW oder Nissan. Gefahren wird auf acht verschiedenen Rennstrecken in Deutschland und dem benachbarten Ausland. Zum Rennkalender zählen Traditionskurse wie der Nürburgring, Spa-Francorchamps oder der Red Bull Ring in Österreich. Alle Rennen werden live vom TV-Sender Sport1 übertragen. An jedem Rennwochenende gibt es je einen Lauf am Samstag und am Sonntag.



ADAC GT Masters 2014

Hockenheimring, 4.+5.10. 2014



Presse-Information, 7.Oktober 2014                                                    

Dominic Jöst feiert Sieg und Vizetitel beim Heimspiel

Das Saisonfinale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring wurde für Dominic Jöst zum Heimspiel nach Maß. Der Rennfahrer aus Abtsteinach erzielte mit seinem Teamkollegen Florian Scholze den langersehnten, ersten Saisonsieg in der Gentlemen-Wertung. Mit ihrem rund 500 PS starken Porsche 911 GT3 R vom TONINO Team Herberth zeigten die beiden Piloten eine fehlerfreie Leistung und sicherten sich so den ersten Rang. Außerdem beendete Jöst die Saison als Vizechampion in der Gentlemen-Klasse.

„Das war ein tolles Wochenende und ein perfekter Abschluss der Saison“, freute sich Dominic Jöst nach seinem ersten Saisonsieg am Samstagmittag. Den Grundstein zum Erfolg legte der Hesse in der in der ersten Rennhälfte. Obwohl der TONINO-Pilot in der Startphase von einem Mercedes-Benz-Fahrer umgedreht wurde, holte er schon bald die verlorene Zeit wieder auf. Sein Teamkollege Florian Scholze knüpfte anschließend an die starke Leistung an und sah die Zielflagge als Erster. Neben diesem Triumph erkämpfte er sich in der Endabrechnung sogar den Vizetitel: „Wir haben über die komplette Saison hinweg konstant gepunktet. Für den Titel hat es leider am Ende nicht gereicht, aber wir sind trotzdem sehr glücklich“, so der 36-Jährige.

Auch im zweiten Lauf des Wochenendes am Sonntag war Jöst auf gutem Wege, einen weiteren Sieg einzufahren. Ein technischer Defekt warf den Porsche-Piloten jedoch vorzeitig aus dem Rennen. Bis zum Ausfall beeindruckte der 36-Jährige mit schnellen Rundenzeiten auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs in Baden-Württemberg. Den Rückstand auf die Führenden in seiner Klasse verkürzte Jöst Runde um Runde deutlich. Alles deutete daraufhin, dass der TONINO-Pilot auch am Sonntag jubeln darf – bis der Defektteufel zuschlug und einen erneuten Triumph zunichte machte.

Auch wenn die Saison 2014 mit einem Ausfall endete, blickt Dominic Jöst auf ein einmaliges Heimspiel und auf eine spannende Saison zurück: „Ich starte immer gern in Hockenheim, denn in der Heimat unterstützen mich viele Fans und Freunde. Mein Dank gilt dem gesamten Team, wir hatten sehr viel Spaß und haben gemeinsam ein schönes Jahr erlebt, an das ich mich noch lange erinnern werde.“ In den 16 Läufen, die in vier verschiedenen Ländern ausgetragen wurden, stand Jöst zehn Mal auf dem Podest. Den Tiefpunkt der Saison bildete das Gastspiel auf dem Lausitzring, wo der Abtsteinacher und Florian Scholze unverschuldet einen Doppelnuller hinnehmen mussten. „Ohne den Rückschlag in der Lausitz hätten wir deutlich bessere Chancen im Titelkampf gehabt“, so Jöst. „Doch die Saison ist nun vorbei und ich gratuliere dem Champion Herbert Handlos. Jetzt geht es darum, die Batterien wieder aufzuladen und schon bald wieder anzugreifen.“

 


Sachsenring, 20.+21.9.2014

 


Presse-Information,22. September 2014

 
Erfolgreiches Wochenende für Dominic Jöst auf dem Sachsenring

Zahlreiche Punkte und Pokale eroberte Dominic Jöst beim Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring. Der Abtsteinacher, der am Freitag 36 Jahre alt wurde, bescherte sich damit selbst ein großartiges Geburtstagsgeschenk. Gekrönt wurde das Wochenende in Sachsen mit einer Glanzleistung von Jöst im Regen: Bei widrigen Bedingungen gelang dem Porsche-Piloten eine beeindruckende Aufholjagd, die mit dem Sprung aufs Podest endete.

„Was für ein turbulentes Rennen, das war der Wahnsinn“, sagte Dominic Jöst vor Freude. Nach Platz zwei am Samstag hatten es der Hesse und sein Teamkollege Florian Scholze im zweiten Lauf am Sonntag zunächst schwer. Bis wenige Runden vor Schluss lag das eingespielte Duo nur auf dem 17. Platz. Doch immer stärker werdender Regen spielte Jöst in die Karten. „Es wurde von Minute zu Minute rutschiger und die Konkurrenz geriet ins Straucheln“, erklärte der TONINO-Pilot. Der sympathische Motorsportler nutzte die Gunst der Stunde und überholte innerhalb kürzester Zeit fünf Gegner und eroberte damit den zweiten Platz in der Gentlemen-Wertung. Selbst der aktuelle Champion Daniel Keilwitz hatte bei den widrigen Bedingungen keine Chance gegen den entfesselten Dominic Jöst.

Das Debütjahr von Dominic Jöst im ADAC GT Masters endet Anfang Oktober (03. – 05.10.) mit dem Saisonfinale auf dem Hockenheimring. Das achte und letzte Meisterschaftswochenende bildet zudem das Heimspiel des Abtsteinachers. Entsprechend groß ist die Vorfreude des 36-Jährigen auf die beiden Läufe auf dem traditionsreichen Kurs: „Es ist immer wieder schön, in Hockenheim zu fahren“, blickt Jöst voraus. „Bei meinem Heimrennen möchte ich noch einmal alles geben, um die Saison mit einem Spitzenresultat zu beenden.“

Über das ADAC GT Masters: Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga“ bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de.

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.

Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de.


Nürburgring, 30.+31.8.2014

Presse-Information, 1. September 2014

 

Glanzleistung beim Wetterkrimi wird mit Podestplatz belohnt

Dominic Jöst eroberte beim Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring den zweiten Platz in der Gentlemen-Wertung. Bei schwierigen Bedingungen stellte der Abtsteinacher seine Qualitäten am Steuer des 500 PS starken Porsche 911 GT3 R eindrucksvoll unter Beweis. In der Tabelle rangiert Jöst nach sechs von acht Meisterschaftswochenenden weiterhin auf dem zweiten Platz.

„Unser Ergebnis kann sich sehen lassen“, berichtete Dominic Jöst voller Stolz. Der Porsche-Pilot aus dem TONINO Team Herberth zeigte im Sonntagslauf eine eindrucksvolle Aufholjagd in der Startphase und legte damit den Grundstein zum Podesterfolg. „Es war sehr nass, weshalb wir uns dazu entschieden hatten, mit Regenreifen zu starten“, so der 35-Jährige. Während zahlreiche Konkurrenten mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatten, stürmte Dominic Jöst von der 20. Startposition vor bis auf den sechsten Gesamtrang.

Sein Teamkollege Florian Scholze übernahm den 911er in der zweiten Rennhälfte. Der Münchener knüpfte an die Vorstellung von Jöst an und überquerte die Ziellinie schließlich als Zweiter in der Gentlemen-Wertung. „Das Auto war richtig gut. Nach Platz vier im Samstagslauf lief es wirklich super. Schade, dass es wieder nicht mit dem ersten Sieg geklappt hat“, sagte der Hesse. Die nächste Gelegenheit, die oberste Stufe des Treppchens zu erklimmen, erhält der Porsche-Pilot am 20. September. Dann findet der nächste Lauf im ADAC GT Masters auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal statt.

Über das ADAC GT Masters: Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga“ bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de .

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.

Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de .

 

Slovakia-Ring, Bratislava, 9.+10.8.2014

Presse-Information, 11.August 2014

 

Schwieriges Wochenende für Dominic Jöst in der Slowakei

Der Start in die zweite Saisonhälfte des ADAC GT Masters gestaltete sich für Dominic Jöst als schwierige Aufgabe. Auf dem Slovakia Ring vor den Toren von Bratislava konnten der Abtsteinacher und sein Teamkollege Florian Scholze das Potenzial ihres rund 500 PS starken Porsche 911 GT3 R nicht ausschöpfen. Mit Platz drei im ersten der beiden Läufe auf dem anspruchsvollen Kurs betrieb das Duo Schadensbegrenzung.

„Dieses Wochenende war nicht einfach für uns“, blickte Dominic Jöst enttäuscht zurück. Teamkollege Florian Scholze war im Samstagsrennen zunächst als bester Fahrer der Gentlemen-Wertung losgefahren, musste aber kurze Zeit später einen bitteren Rückschlag hinnehmen. Ein Audi-Pilot hatte den Münchener, der bis dahin eine fehlerfreie Leistung zeigte, im Positionskampf übersehen und in einen Dreher geschickt. Die unverschuldete Kollision kostete viel Zeit und machte die Hoffnungen auf ein besseres Resultat zunichte. Trotz des Unfalls gelang es Jöst, der in der zweiten Rennhälfte ins Auto griff, den Rückstand wiederaufzuholen und noch den dritten Platz in der Gentlemen-Wertung einzufahren.

Im zweiten Rennen, das am Sonntag ausgetragen wurde, kam das eingespielte Duo nicht über den vierten Platz in ihrer Klasse hinaus. In der Tabelle verteidigte Dominic Jöst jedoch seine zweite Position. Nach zehn von 16 Läufen hat der Porsche-Pilot 231 Zähler auf seinem Punktekonto.

Weiter geht es für den Abtsteinacher in wenigen Wochen auf dem Nürburgring. Vom 29. bis 31. August gastiert das ADAC GT Masters auf dem Traditionskurs in der Eifel. Jöst reist mit guten Erinnerungen zum sechsten Meisterschaftswochenende. Im Juni absolvierte der 35-Jährige einen Gaststart im Porsche Super Sports Cup und feierte dabei sogar einen Doppelsieg. 

Über das ADAC GT Masters: Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga“ bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de .

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.

Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de

 

Red-Bull-Ring, Spielberg, 8.+ 9.6.2014

Presse-Information, 9. Juni 2014


Doppelter Podesterfolg für Dominic Jöst in der Steiermark


Dominic Jöst kehrt mit zwei Pokalen vom vierten Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in Spielberg zurück. Beim Österreich-Gastspiel der „Liga der Traumsportwagen“ startete der Abtsteinacher erstmals mit Nachwuchsrennfahrer Stefan Wackerbauer und beendete beide Läufe als Dritter. Vor der Sommerpause liegt Jöst auf Rang drei in der Gentlemen-Wertung der hart umkämpften Meisterschaft.
„Alles in allem war das ein tolles Wochenende für uns“, sagt Dominic Jöst. „Zum ersten Mal habe ich mir mein Auto mit Stefan Wackerbauer geteilt. Der Junge ist echt schnell. Mit seiner Hilfe sind wir beide Male aufs Treppchen gefahren.“ Nichtsdestotrotz blickt der TONINO-Pilot mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Pech während der Boxenstoppphase verhinderte im Sonntagsrennen die Chance auf den ersten Sieg in dieser Saison. „Stefan ist ein super Rennen gefahren, hat aber verpasst, zum richtigen Zeitpunkt die Box für den Fahrerwechsel anzusteuern. Dadurch haben wir viele Plätze eingebüßt“, blickt der Porsche-Fahrer zurück.
Mit dem Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring endete für Jöst auch die erste Saisonhälfte im ADAC GT Masters. Nach vier von acht Rennwochenenden zieht der Abtsteinacher ein positives Fazit. „Mit der bisherigen Saison bin ich zufrieden. Wir haben einige Podestplätze eingefahren, nur zum ersten Sieg hat es noch nicht gereicht“, erklärt der 35-Jährige, der mit 177 Punkten an dritter Stelle der Tabelle liegt. Das nächste Rennwochenende wird vom 8. bis 10. August auf dem Slovakia Ring vor den Toren von Bratislava ausgetragen.
Über das ADAC GT Masters: Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga“ bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de.

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.


Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de

 

Zandvoort, 10.+11.5.2014

Presse-Information   12.Mai 2014            

 

Doppelter Podiumserfolg für Dominic Jöst in den Niederlanden

 

Der erste Sieg von Dominic Jöst im ADAC GT Masters scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Im niederländischen Zandvoort setzten der 35-Jährige und sein Teamkollege Florian Scholze ihren Aufwärtstrend fort und beendeten beide Läufe auf dem zweiten Platz in der Gentlemen-Wertung. „Zum ersten Triumph fehlte leider das berühmte Quäntchen Glück“, erklärt Jöst.

Sintflutartiger Regen, starker Wind und Temperaturen um die 10 Grad Celsius machten das zweite Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort zu einer aufreibenden Angelegenheit für Teams und Fahrer. Besonders während der beiden Rennen am Samstag und Sonntag hätten die Witterungsverhältnisse schwieriger nicht sein können. „Es hat so geschüttet, dass man fast nichts sehen konnte“, blickt Jöst zurück. „Besonders die Gischt der vorherfahrenden Autos und die rutschige Fahrbahn machten es sehr schwer für uns.“

Doch Dominic Jöst und Florian Scholze meisterten die Herausforderung auf dem Dünenkurs mit Bravour. Nachdem der Abtsteinacher zur Halbzeit des Samstagsrennens das Steuer von Scholze übernommen hatte, behauptete sich der Porsche-Pilot souverän an der Spitze. Jöst sah schon wie der sichere Sieger aus, ehe er sich drei Kurven vor Schluss Alfred Renauer im Schwesterauto geschlagen geben musste. „Alfred hat mich unmittelbar vor dem Ziel noch überholt und uns damit von Position eins verdrängt, das war bitter“, so Jöst.

Auch im zweiten Lauf am Sonntag hatten der Abtsteinacher und sein Teamkollege Florian Scholze große Chancen auf den Sieg. Doch ein Dreher von Scholze verhinderte den heiß ersehnten Debütsieg in der Gentlemen-Wertung des ADAC GT Masters. „Nichtsdestotrotz dürfen wir sehr zufrieden sein“, resümierte Jöst am Ende des Wochenendes. In der Meisterschaftstabelle liegt das eingespielte Duo mit 132 Punkten auf dem zweiten Platz. Auf Tabellenführer Herbert Handlos (135) fehlen lediglich drei Zähler.

Das nächste Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 23. bis 25. Mai auf dem Lausitzring in Brandenburg statt.

Über das ADAC GT Masters: Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga“ bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de .

   

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.

Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de .

 

Oschersleben, 25.+26.4.2014

Presse-Information 28. April 2014

Gelungener Saisonstart für Dominic Jöst

Dominic Jöst hat den Einstieg in das ADAC GT Masters mit Bravour gemeistert. Bei seiner Premiere in der „Liga der Traumsportwagen" schaffte der Abtsteinacher auf Anhieb den Sprung auf das Podium. Nach dem ersten Rennwochenende des Jahres in Oschersleben liegt der 35-Jährige auf aussichtsreicher Position in der Meisterschaft.

Die Ausbeute von Dominic Jöst beim Saisonauftakt kann sich sehen lassen. Nachdem sich der TONINO-Pilot und sein Teamkollege Florian Scholze im Samstagsrennen den vierten Platz in ihrer Klasse sichern konnten, setzte das Duo in Lauf zwei noch einen drauf. Mit großem Kampfgeist eroberten sich die beiden den zwölften Rang im Gesamtklassement und wurden damit Zweite in der Gentlemen-Wertung.

So sammelten Jöst und Scholze in Oschersleben insgesamt 60 Punkte. Die beiden liegen damit punktgleich mit ihrem Teamkollegen Herbert Handlos an der Tabellenspitze. „Die Stimmung in meinem neuen Team ist super, ich fühle mich sehr wohl", freute sich Dominic Jöst. „Alle haben über das Wochenende hinweg einen super Job gemacht. Dass wir in Führung liegen, ist für die Jungs der verdiente Lohn. In einem so starken Feld können wir mit unserem Einstand sehr zufrieden sein."

Schon in Kürze steht für Dominic Jöst das nächste Rennwochenende auf dem Programm. Vom 9. bis 11. Mai gastiert das ADAC GT Masters im niederländischen Zandvoort. Auf den Dünenkurs nördlich von Amsterdam freut sich Jöst schon sehr. Kein Wunder: Im letzten Jahr eroberte sich der Hesse den Sieg beim Carrera-Cup-Lauf an gleicher Stelle. „Wir sind gut aufgestellt und wollen in Zandvoort weitere Fortschritte machen", so Jöst.

Über das ADAC GT Masters:

Nicht ohne Grund wird das ADAC GT Masters gerne auch als „Traumsportwagenliga" bezeichnet. In dem beliebten Championat sind Supersportwagen von acht verschiedenen Herstellern am Start – darunter Fahrzeuge von Porsche, Lamborghini oder Corvette. Die Serie gastiert auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich, der Slowakei und den Niederlanden. An den Rennwochenenden werden jeweils zwei einstündige Läufe ausgetragen. Ein Fahrzeug teilen sich zwei Piloten, zur Hälfte der Rennen ist daher ein Boxenstopp mit Fahrerwechsel vorgeschrieben. Für ambitionierte Amateurrennfahrer gibt es die Gentlemen-Wertung, in der auch Dominic Jöst und sein Teamkollege Florian Scholze antreten.

Weitere Informationen: www.adac-gt-masters.de.

Über das Team von Dominic Jöst: Herberth Motorsport aus Jedenhofen in Bayern hat sich zu einem erfolgreichen Rennstall im deutschen Motorsport entwickelt. Nachdem Alfred Herberth sein Team gründete, verbuchte er mit seiner Mannschaft bereits in den Neunzigerjahren erste Erfolge. Den größten Triumph feierte Herberth Motorsport 2007 mit dem Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup. Heute wird das Team von den Zwillingsbrüdern Robert und Alfred Renauer geleitet und startet unter dem Namen TONINO Team Herberth im ADAC GT Masters.

Weitere Informationen: www.tonino-motorsport.de.

 
 
Neue Herausforderung: 24h-Rennen Dubai

24h-Dubai

Dominic Jöst schrammt bei Langstreckenpremiere an Top-10 vorbei

 Die erste Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen war für Dominic Jöst nicht leicht, am Ende aber trotzdem erfolgreich. Für das Team Attempto Racing ging der Abtsteinacher beim „Dunlop 24h“ an den Start und überzeugte mit einer starken Leistung. Bei rund 80 Teams sicherten sich der 35-Jährige und seine Teamkollegen den elften Platz.

„Danke an meine Mannschaft, die in Dubai einfach alles gegeben hat“, freute sich Dominic Jöst unmittelbar nach der Zieldurchfahrt. „Das war mein erstes Langstreckenrennen und ich bin glücklich, dass ich das Ziel gesehen habe.“ Den Triumph feierte Jöst zusammen mit seinen Teamkollegen Fabien Thuner, Taki Konstantinou, Tim Müller und Jürgen Häring.

Doch der Erfolg in der Wüste hing zwischenzeitlich am seidenen Faden. Als Jöst nach den ersten Rennstunden das Steuer des rund 500 PS starken Porsche 911 GT3 R übernahm, erlebte der Abtsteinacher einen Schreckmoment. Bei rund 180 Km/h platze dem 35-Jährigen der rechte Hinterreifen. „Das war haarscharf“, blickt der Attempto-Racing-Pilot zurück. „Ich habe es gerade noch geschafft, das Auto abzufangen, um einen Unfall zu vermeiden.“

Jöst und seine Stallgefährten ließen sich von dem Zwischenfall aber nicht aus der Ruhe bringen. Im Anschluss spulten sie eine schnelle Runde nach der anderen ab und arbeiten sich kontinuierlich nach vorn. Dies wurde schließlich mit Platz elf belohnt – die Top-10 verpasste Jöst also nur knapp. Aus Sicht des Abtsteinachers wäre sogar noch mehr drin gewesen: „Es ist ein wenig schade, dass es nicht für eine Top-10-Platzierung gereicht hat, denn ohne den Reifenplatzer wäre das locker möglich gewesen. Wir dürfen dennoch stolz sein.“

Mit der starken Platzierung und einer großen Portion Motivation blickt Dominic Jöst nun dem Saisonstart in Europa entgegen. Der amtierende Vizemeister der B-Wertung des Porsche Carrera Cup möchte auch 2014 wieder regelmäßig um Spitzenergebnisse kämpfen.

 

 

JÖST abrasives startet im PORSCHE CARRERA CUP 2013 

Hockenheim, 19.+20.Oktober 2013

Presse-Information 22. Oktober 2013

Dominic Jöst hat beim Heimspiel trotz Titelchancen kein Glück

Voller Erwartungen und mit großen Zielen war Dominic Jöst zum Finale des Porsche Carrera Cup Deutschland an den Hockenheimring gereist. Viele Freunde und Gäste waren vor Ort, um dem Abtsteinacher bei seinem Heimspiel die Daumen zu drücken. Doch das Wochenende verlief völlig anders, als es sich Jöst vorgestellt hatte. In beiden Rennen wurde der 35-Jährige von technischen Problemen ausgebremst und konnte daher keine Punkte sammeln, obwohl er sich beim Finale eigentlich den Titel holen wollte.

„Das war ein Wochenende zum Abhaken", fasste Dominic Jöst enttäuscht zusammen. Im ersten Rennen am Samstagabend musste der Pilot von Attempto Racing bereits nach der Einführungsrunde die Box ansteuern, weil die Antriebswelle an seinem Porsche 911 GT3 Cup abgerissen war. Doch damit nicht genug: Im zweiten Lauf am Sonntag konnte Jöst gar nicht erst antreten. Erneut stoppte ihn ein technischer Defekt.

Und dennoch: Mit seinem Einstand im Porsche Carrera Cup, der nicht umsonst als härtester Markenpokal Deutschlands gilt, ist Dominic Jöst zufrieden. Immerhin feierte er am Ende erfolgreich den Vizetitel. „Das war ein geiles Jahr, in dem ich bis zuletzt um den Gesamtsieg in der B-Wertung kämpfen konnte", so Jöst. „Wir wurden mehrmals wegen unverschuldeter Unfälle und viel Pech aus dem Rennen geworfen. Prinzipiell wäre der Titelgewinn gleich in meiner Premierensaison im Carrera Cup möglich gewesen und das macht mich sehr stolz. Mein Glückwunsch geht an Rolf Ineichen, der den Titel am Ende verdient gewonnen hat. Wir haben beide alles gegeben, sind dabei aber immer fair miteinander umgegangen. Das hat großen Spaß gemacht."

Aus diesem Grund ist die Zielsetzung für das kommende Jahr schon jetzt ganz klar: Dominic Jöst hat erneut den Titel im Visier. Seinem Team Attempto Racing will er dabei in jedem Fall treu bleiben. Schließlich wurde der Abtsteinacher in seiner Debütsaison vor allem von seinem Teamkollegen Kévin Estre unterstützt. Der französische Profi-Rennfahrer kürte sich in der A-Wertung zum Champion und stellte damit die beeindruckende Performance von Attempto Racing unter Beweis. „Kévin hat mir viele Tipps gegeben und mich unterstützt. Und auch der Rest der Mannschaft hat einen genialen Job gemacht", bedankte sich Jöst, dessen Rennstall außerdem die Teamwertung im Porsche Carrera Cup gewann.

Getrübt wurde das Rennwochenende auf dem Hockenheimring von einem tragischen Unfall. In der Woche vor dem Finale war Porsche-Pilot Sean Edwards in Australien tödlich verunglückt. „Sean war erst 26 Jahre alt. Sein Tod war für uns alle ein schlimmer Schock. Wir werden ihn vermissen", sagte Dominic Jöst.

Finaler Tabellenstand in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup:

1. Rolf Ineichen (284 Punkte)

2. Dominic Jöst (225 Punkte)

3. Wolf Nathan (195 Punkte)

4. Daniel Allemann (188 Punkte)

5. Thomas Langer (166 Punkte)

Über den Porsche Carrera Cup:

Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst:

In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

Zaandvort, 28.+29.September 2013

 

Presse-Information 30. September 2013

Dominic Jöst feiert an der Nordseeküste den nächsten Saisonsieg

Die Erfolgsserie von Dominic Jöst geht weiter: Mit einem Sieg sowie einem zweiten Platz reiste der Abtsteinacher aus dem niederländischen Zandvoort ab und erlebte damit ein weiteres erfolgreiches Rennwochenende im Porsche Carrera Cup Deutschland. Im Titelkampf der B-Wertung liegt der Attempto-Pilot mit einem Rückstand von 19 Punkten auf der aussichtsreichen zweiten Position.

„Platz eins im Freien Training, Platz eins im Qualifying und dann der Sieg. Besser hätte es nicht laufen können", jubelte Dominic Jöst. Der Porsche-Pilot von Attempto Racing hatte am Sonntag besonders viel zu tun: Das Rennen zum Porsche Carrera Cup wurde am Samstagabend nach zahlreichen Unfällen abgebrochen und am nächsten Tag fortgesetzt.

Schon am Sonntagnachmittag folgte das zweite Rennen des Wochenendes, das für Dominic Jöst ebenfalls von Erfolg gekrönt war. Im Rahmenprogramm der DTM holte er sich an der Nordseeküste mit Platz zwei einen weiteren Podiumserfolg, obwohl sogar der Sieg drin gewesen wäre. „Vor mir hat sich ein Konkurrent gedreht, sodass ich über die Randsteine ausweichen musste. Danach war mein Auto unfahrbar, daher habe ich die Führung verloren", erklärte Jöst.

Im Kampf um den Gesamtsieg in der B-Wertung geht es für den sympathischen Porsche-Piloten nun endgültig in die heiße Phase. Vom 18. bis 20. Oktober findet auf dem Hockenheimring das Saisonfinale statt. Auf dem Formel-1-Kurs in Baden-Württemberg, auf dem bereits der Saisonauftakt ausgetragen wurde, will sich Jöst den Titel schnappen: „Das Rennen in Hockenheim ist im Prinzip ein Heimspiel für mich. Allein daher bin ich voll motiviert. Wenn man über die gesamte Saison hinweg um die Meisterschaft kämpft, kann am Ende nur der Sieg das Ziel sein."

Aktueller Tabellenstand in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup:

1. Rolf Ineichen (244 Punkte)

2. Dominic Jöst (225 Punkte)

3. Wolf Nathan (165 Punkte)

4. Daniel Allemann (160 Punkte)

5. Thomas Langer (153 Punkte)

Über den Porsche Carrera Cup:

Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst:

In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit

je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

 

Oschersleben, 14.-16.September 2013

Presse-Information 17. September 2013

 

 

Fünfter Saisonsieg für Dominic Jöst in Oschersleben

 

Dominic Jöst hat sein Talent ein weiteres Mal unter Beweis gestellt.

In der Motorsport Arena Oschersleben feierte der Abtsteinacher seinen fünften Saisonsieg im Porsche Carrera Cup.

Vier Rennen vor Schluss darf sich der Attempto-Racing-Pilot weiterhin Hoffnungen auf den Meistertitel in der B-Wertung des schnellsten Markenpokals Deutschlands machen.

„Die zwei Rennen in Oschersleben waren für mich wieder sehr ereignisreich“, blickt Dominic Jöst zurück.

Besonders an den ersten der beiden Läufe, der am Samstag ausgetragen wurde, erinnert sich der ehrgeizige Sportler gern.

Über die komplette Distanz von 15 Runden hatte sich der Hesse einen spannenden Zweikampf mit seinem Titelkonkurrenten Rolf Ineichen geliefert.

„Erst in letzter Sekunde habe ich mir den Sieg geschnappt“, so der Abtsteinacher.

Mit einem Überholmanöver, wie es im Bilderbuch steht, eroberte Jöst in der drittletzten Kurve vor dem Ziel die Führung.

Ineichen, der bis dato Führende, hatte versucht, an dem vor ihm fahrenden Elia Erhart vorbeizugehen und setzte sich neben den Franken.

„Das war meine große Chance. Ich stieß in die Lücke, die sich auftat und überholte beide Piloten auf einmal“, erklärt Jöst stolz. „Der Weg zum Sieg war damit frei.“

Auch im Sonntagsrennen konnte der Porsche-Pilot an seine starke Performance anknüpfen.

Mit einer fehlerfreien Leistung sicherte sich der 34-Jährige den zweiten Platz und damit den nächsten

Podiumserfolg.

Aus Oschersleben reist Jöst mit einer satten Ausbeute von 38 Punkten ab.

In der B-Wertung des Porsche Carrera Cup bleibt der Abtsteinacher somit schärfster Verfolger von Tabellenführer Rolf Ineichen aus der Schweiz. Nach 13 von 17 Rennen trennen die beiden lediglich 19 Zähler voneinander.

Weiter geht es für Dominic Jöst Ende September im niederländischen Zandvoort.

In der Küstenstadt nördlich von Amsterdam erwartet den 34-Jährigen das vorletzte Rennwochenende in diesem Jahr.

Auf den Start auf dem malerischen Dünenkurs an der Nordsee freut sich Jöst schon sehr. „Der Circuit Park Zandvoort ist mit seinen Auf-und Abpassagen einzigartig im Rennkalender und für uns Fahrer sehr anspruchsvoll“, blickt der Porsche-Pilot voraus.

„Ich werde alles dafür geben, um auch in den Niederlanden wieder vorn dabei zu sein.“

 

Aktueller Tabellenstand in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup:

 

1. Rolf Ineichen (206 Punkte)

2. Dominic Jöst (187 Punkte)

3. Wolf Nathan (153 Punkte)

4. Thomas Langer (139 Punkte)

5. Daniel Allemann (130 Punkte)

 

 

 

Über den Porsche Carrera Cup:

Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau.

Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer.

Diese treten in der B---Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht.

Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

 

Über das Team von Dominic Jöst:

In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer.

Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der

hartumkämpften Rennserie ein.

Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging.

Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport.

Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

 

 

 

Nürburgring, 16.-18. August 2013

Presse-Information 19. August 2013

Schwarzes Wochenende für Dominic Jöst am Nürburgring

Die Erwartungen, mit denen Dominic Jöst zum sechsten Meisterschaftswochenende des Porsche Carrera Cup gereist war, waren riesig. Nachdem sich der sympathische Motorsportler beim Lauf zuvor auf dem Norisring die Tabellenführung eroberte, standen die Zeichen gut. Doch anstatt seine Führung zu verteidigen, musste der Abtsteinacher eine bittere Niederlage im Titelkampf hinnehmen.

Dominic Jöst konnte sein Pech kaum glauben. Der Samstagslauf des Carrera Cup auf dem Nürburgring war für den sympathischen Rennfahrer bereits unmittelbar nach dem Start zu Ende. Der Abtsteinacher wurde unverschuldet in eine Kollision verwickelt. „Mein Auto ist dabei stark beschädigt wurden und ich musste es abstellen. Grund dafür war eine unsinnige Aktion meines Kontrahenten Wolf Nathan", erklärt Jöst. Auch im zweiten Lauf, der am Sonntag ausgetragen wurde, klebte dem 34-Jährigen das Pech an den Füßen. „Ich war mit großer Zuversicht angetreten, doch die Rennleitung brummte mir zwei Durchfahrtstrafen durch die Boxengasse auf. Das war schade", blickt der zielstrebige Sportler geknickt zurück.

Trotz der beiden Strafen, die Jöst um eine Runde zurück warfen, gelang dem Attempto-Racing-Piloten noch das Unmögliche. „Ich habe mich nicht unterkriegen lassen und habe bis zum Rennende alles gegeben", blickt der 34-Jährige zurück. Der Ehrgeiz des Groß- und Außenhandelskaufmanns sollte belohnt werden: Die Ziellinie überquerte der Porsche-Fahrer nach 22 Umläufen auf dem siebten Platz in der B-Wertung, wofür er sich immerhin noch neun Punkte auf sein Meisterschaftskonto gutschreiben lassen darf. „Jeder Zähler in diesem harten Titelkampf ist wichtig", so Jöst.

Sechs Rennen vor Schluss beträgt der Rückstand des Hessen auf seinen größten Widersacher, den Schweizer Rolf Ineichen, 19 Punkte. Für viele wäre das ein Grund zum Aufgeben, doch nicht für den ehrgeizigen Rennfahrer aus Abtsteinach. „Jetzt stehen alle Zeichen auf Angriff", ist Dominic Jöst optimistisch. „Gemeinsam mit meinem Team werde ich hart arbeiten, um mich wieder an die Spitze zu setzen. Champion im Porsche Carrera Cup zu werden, ist mein großer Traum."

Ob Dominic Jöst und seine eingeschworene Mannschaft von Attempto Racing das Ruder im Titelkampf wieder rumreißen können, zeigt sich Mitte September. Dann gastiert der schnellste Markenpokal Deutschlands in der Motorsport Arena Oschersleben vor den Toren Magdeburgs.

Aktueller Tabellenstand in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup:

1. Rolf Ineichen (168 Punkte)

2. Dominic Jöst (149 Punkte)

3. Wolf Nathan (123 Punkte)

4. Thomas Langer (119 Punkte)

5. Chris Bauer (110 Punkte)

Über den Porsche Carrera Cup:

Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst:

In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

Oschersleben, 3.+4.August 2013

 

Presse-Information 05. August 2013

 

Keine Spur von Sommerpause bei Dominic Jöst

Für unzählige Hessen steht derzeit der wohlverdiente Sommerurlaub an, nicht aber für Dominic Jöst. Der 34-jährige Motorsportler aus Abtsteinach bereitet sich derzeit akribisch auf die zweite Saisonhälfte im Porsche Carrera Cup vor. Als Test für die ausstehenden vier Saisonläufe in der hart umkämpften Meisterschaft absolvierte Jöst einen Gaststart im Porsche Sports Cup in Oschersleben.

Zur Erklärung: Der Porsche Carrera Cup, in dem Dominic Jöst normalerweise startet, gilt als Deutschlands populärster Markenpokal. Der Sports Cup bildet hingegen die „2. Bundesliga“ und richtet sich eher an Amateurpiloten. „Die Leistungsdichte darf man trotzdem nicht unterschätzen“, erklärt Jöst. Zusammen mit seinem Team Attempto Racing nutzte der Groß- und Außenhandelskaufmann das Rennwochenende in der Motorsport Arena Oschersleben nahe Magdeburg als Trainingsmöglichkeit. „Jeden Meter, den ich mit meinem Porsche abspulen kann, macht mich schneller“, so Jöst. „Des Weiteren konnte ich gemeinsam mit meiner Crew wichtige Erkenntnisse für die bevorstehenden Rennen sammeln.“

Eine gezielte Vorbereitungsphase ist zum jetzigen Zeitpunkt der Rennsaison unumgänglich. Spätestens seit dem letzten Lauf auf dem Norisring, wo Dominic Jöst erstmals die Tabellenführung im Porsche Carrera Cup an sich reißen konnte, gilt der 34-Jährige als Favorit auf den Titel in der B-Wertung. „Uns erwartet noch ein hartes Stück Arbeit. In Oschersleben habe ich für die heiße Phase im Meisterschaftskampf eine große Portion Kraft tanken können“, sagt der Motorsportler aus Abtsteinach voller Zuversicht. Das Gastspiel in der Magdeburger Börde beendete der Porsche-Pilot mit Bravour auf den Plätzen eins und zwei.  

Das nächste Mal Platz nehmen in seinem 450 PS starken Porsche 911 GT3 Cup wird Dominic Jöst Mitte August. Vom 16. bis 18. August steht das sechste Meisterschaftswochenende des Carrera Cup auf dem Nürburgring im Terminkalender. Mit dem altehrwürdigen Kurs in der Eifel hat Dominic Jöst ohnehin noch eine Rechnung offen. Bereits im Mai gastierte die Rennserie ein erstes Mal in diesem Jahr in der „Grünen Hölle“. Jöst hatte damals den Sieg vor Augen, ehe ein unverschuldeter Unfall alle Hoffnungen auf den Triumph zerstörte. „Nun wird es Zeit, diese Rechnung zu begleichen und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Meistertitel zu machen.“

 

Norisring 13.-14.Juli 2013

 

Presse-Information  15. Juli 2013

 

Dominic Jöst ist Halbzeitmeister im schnellsten Markenpokal Deutschlands

Ein Sieg und ein zweiter Platz waren die souveräne Ausbeute von Dominic Jöst beim Gastspiel des Porsche Carrera Cup auf dem Norisring in Nürnberg. Das einzige Stadtrennen des schnellsten Markenpokals in Deutschland gilt bei Fans und Fahrern gleichermaßen als Höhepunkt der Saison. Rund 126.000 Zuschauer sahen, wie Jöst erstmals die Tabellenführung in der hart umkämpften B-Wertung an sich reißen konnte. Nach fünf von neun Veranstaltungen ist der Abtsteinacher voller Zuversicht für die zweite Saisonhälfte.

„Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, vor dieser Kulisse zu gewinnen“, strahlte Dominic Jöst nach dem ersten der beiden Rennen auf dem Norisring. Vom Siegessekt durchnässt, ließ sich der 34-Jährige von der Crew seines Rennstalls feiern. „Das Team von Attempto Racing hat mir ein perfektes Auto hingestellt, mit dem das Rennen riesigen Spaß gemacht hat.“ Über die komplette Distanz von 25 Runden hinweg ließ der Motorsportler nichts anbrennen und münzte seine Pole-Position in seinen vierten Saisonsieg um.

Auch am Sonntag hatte der 34-Jährige den Sieg vor Augen. Im zweiten Lauf des Wochenendes stellte er einmal mehr sein Können unter Beweis und führte das Feld an. Getriebeprobleme am 450 PS starken Porsche 911 GT3 Cup des Attempto-Racing-Piloten verhinderten jedoch einen weiteren Triumph. „Ich hatte keinen ersten Gang mehr“, erklärt Dominic Jöst. „Dadurch musste ich mich Rolf Ineichen geschlagen geben. Ohne dieses Problem hätte ich den ersten Platz nach Hause gefahren. Mit Platz zwei habe ich das Maximum unter diesen Umständen herausgeholt. Schade, aber das gehört zum Motorsport eben dazu.“

Nun wartet auf den neuen Tabellenführer eine fünfwöchige Sommerpause, ehe es vom 16. bis 18. August mit dem nächsten Rennwochenende auf dem Nürburgring weitergeht. Die Pause bis zum Gastspiel in der Eifel nutzt der 34-Jährige, um Kraft für die zweite Saisonhälfte zu tanken. „Auf uns kommt noch einmal ein großes Stück Arbeit zu“, sagt der Abtsteinacher. „Mit jedem Rennen spitzt sich der Kampf um den Titel zu. Jeder Fehler in dieser engen Meisterschaft wird hart bestraft. Ich werde alles geben, um meine derzeitige Spitzenposition zu behaupten.“

Aktueller Tabellenstand in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup:

1.        Dominic Jöst (140 Punkte)

2.        Rolf Ineichen (132 Punkte)

3.        Thomas Langer (99 Punkte)

4.        Wolf Nathan (98 Punkte)

5.        Daniel Allemann (98 Punkte)

 

Über den Porsche Carrera Cup: Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst: In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.


 

Lausitzring, 14.-16.Juni 2013

  

Presse-Information 18. Juni 2013

Dominic Jöst schlägt zurück: Doppelter Podiumserfolg auf dem Lausitzring

Dominic Jöst hat seine Erfolgsserie im Porsche Carrera Cup Deutschland eindrucksvoll fortgesetzt. Ein Sieg und ein zweiter Platz sind die starke Ausbeute, die der Rennfahrer aus Abtsteinach auf dem Lausitzring in Brandenburg einfuhr. Von der Tabellenspitze trennt den 34-Jährigen lediglich noch ein knapper Rückstand von zehn Punkten.

„Das ist sehr gut gelaufen“, strahlte Dominic Jöst, als er den Pokal für seinen bereits dritten Sieg in dieser Saison in Empfang nehmen durfte. Die Weichen für seinen Triumph stellte der Pilot von Attempto Racing bereits in der Anfangsphase: „Ich habe einen richtig guten Start erwischt, mich aus allem Trubel herausgehalten und so gleich einige Positionen gutgemacht“, fasste Jöst zusammen. Neben seinem Sieg in der spannenden B-Wertung räumte Jöst außerdem sein bisher bestes Saisonergebnis ab: Auf die zwölfte Position in Deutschlands härtestem Markenpokal kann der Racer mächtig stolz sein.

Ein weiteres Podium verbuchte Dominic Jöst im Rennen am Samstagnachmittag. „Das Qualifying war etwas schwierig“, blickte er zunächst noch verhalten zurück. Doch im Rennen startete der Porsche-Pilot eine beeindruckende Aufholjagd und erreichte am Ende den zweiten Platz. „In den letzten Runden war ich sogar schneller als der Führende Rolf Ineichen, konnte aber leider nicht mehr vorbei gehen. Trotzdem ein tolles Ergebnis! Auf dem Podium zu stehen, ist immer schön“, war die Freude bei Jöst groß.

Nach sieben von 17 Saisonläufen liegt der Abtsteinacher in der Meisterschaftstabelle der B-Wertung auf der aussichtsreichen zweiten Position. Die Marschrichtung ist klar: „Ich werde natürlich weiter kämpfen, um die Führung zu übernehmen.“ Die nächste Gelegenheit, wertvolle Punkte einzufahren, hat Dominic Jöst in rund einem Monat. Vom 12. bis 14. Juli gastiert der Porsche Carrera Cup auf dem Norisring, einem einmaligen und spektakulären Stadtkurs im Herzen Nürnbergs.

Über den Porsche Carrera Cup: Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst: In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

Red-Bull-Ring Österreich, 1.+2.Juni 2013

  

Presse-Information 4.Juni 2013

Dominic Jöst kehrt auf die Siegerstraße zurück

Beim dritten Rennwochenende zum Porsche Carrera Cup auf dem Red Bull Ring in Österreich hat Dominic Jöst seinen zweiten Saisonerfolg eingefahren. Im ersten der beiden Rennen in Spielberg fuhr der 34-Jährige einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg nach Hause. Mit Platz drei im zweiten Lauf unterstrich Jöst seine starke Leistung auf der anspruchsvollen Berg- und Talstrecke in der Steiermark und verbesserte sich auf Rang zwei in der Meisterschaft.

Noch vor zwei Wochen war Dominic Jöst der tragische Held des Porsche Carrera Cup. Beim Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife lag der Abtsteinacher auf Siegkurs, ehe ein unverschuldeter Ausfall alle Hoffnungen auf einen weiteren Triumph zerstörte. Nun hat sich der sympathische Hesse eindrucksvoll auf der Straße der Sieger zurückgemeldet. Beim vierten Saisonlauf, der am Samstag ausgetragen wurde, beeindruckte Jöst die zahlreichen Fans mit einer bärenstarken Leistung. Nachdem sich der Pilot vom Team Attempto Racing die erste Start-Position erobert hatte, ließ er während des Rennens nichts mehr anbrennen. „Ich habe das Rennen kontrollieren können und gewonnen" , blickt der 34-Jährige zurück.

Auch in Lauf zwei, der am Sonntagvormittag ausgetragen wurde, hatte Dominic Jöst Siegchancen. Doch schwierige Witterungsbedingungen zwangen den Abtsteinacher zur Vorsicht. „Als wir ins Rennen gestartet sind, war es noch sehr nass und damit rutschig auf der Strecke. Bei solchen Verhältnissen hatten alle Fahrer damit zu kämpfen, ihr Auto auf der Straße zu behalten", wie Jöst erklärt. „Mit Hinblick auf den Meisterschaftskampf wollte ich kein unnötiges Risiko eingehen und habe meinen dritten Startplatz nach Hause gefahren."

Die Taktik des 34-Jährigen ging auf: Mit dem Sieg am Samstag und Platz drei am Sonntag durfte sich Jöst insgesamt 36 Punkte seinem Meisterschaftskonto gutschreiben lassen. In der B-Wertung des Porsche Carrera Cup, der als eine der härtesten Rennserien Europas gilt, verbesserte sich der Abtsteinacher auf Platz zwei. Der Attempto-Racing-Fahrer zog damit an Daniel Allemann aus der Schweiz vorbei.

Mit dem Erfolg im Rücken blickt Dominic Jöst nun zuversichtlich dem nächsten Rennwochenende entgegen. „Ich bin sehr glücklich über meine Leistung auf dem Red Bull Ring. Der Dank gebührt meinem Team, das mir ein tolles Auto vorbereitet hat." Weiter geht es für den begeisterten Motorsportler vom 13. bis 15. Juni auf dem Lausitzring in Brandenburg.

Über den Porsche Carrera Cup: Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau.

Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und

ambitionierte Amateurrennfahrer.

Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

 

Über das Team von Dominic Jöst: In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging.

Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im

Internationalen Motorsport.

Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

Nürburgring 19.Mai 2013

 

  

Presse-Information21.Mai 2013

 

Dominic Jöst: Siegchancen werden durch unverschuldeten Unfall zerstört

 

Im Motorsport gehen Freude und Leid oft Hand in Hand.

Dies musste nun auch Dominic Jöst feststellen.

Nur zwei Wochen nach seinem souveränen Sieg beim Saisonauftakt in Hockenheim erlebte der Abtsteinacher eine bittere Niederlage.

Beim Gastspiel des Porsche Carrera Cup auf der Nürburgring-Nordschleife schied der 34-Jährige,der einem sicheren Sieg entgegenfuhr, unschuldig aus.

„So hatte ich mir das Rennwochenende auf dem Nürburgring natürlich nicht vorgestellt“, blickt Dominic Jöst enttäuscht zurück.

Der sympathische Porsche-Pilot hatte den zweiten Sieg im dritten Rennen bereits vor Augen.

Doch in der dritten von vier Runden in der „Grünen Hölle“ nahm die Fahrt des Hessen ein schlagartiges Ende. Weil ein Konkurrent vor Jöst Kühlflüssigkeit verloren hatte,verwandelte sich die Strecke in eine gefährliche Rutschbahn.

Jöst hatte keine Chance und verlor die Kontrolle über seinen 450PS starken Porsche 911GT 3 Cup. Mit rund 160Km/h schlug der34-Jährige heftig in die Streckenbegrenzung ein.

Der schwere Einschlag sorgte bei den zahlreichen Fans am Streckenrand für großes Erschrecken. Doch bereits nach wenigen Sekunden durften alle aufatmen.

„Mir geht’s gut“, gab Dominic Jöst Entwarnung.

„Mir tun zwar der Nacken und die Beine weh, aber ansonsten bin ich fit. Die Sicherheitsmaßnahmen meines Porsche 911 sind sehr gut.“

Auch wenn für Dominic Jöst seine Gesundheit im Vordergrund steht, so blickt der Abtsteinacher den verlorenen Punkten hinterher.

„Ich habe mit einem riesigen Vorsprung meine Klasse angeführt. Ohne den unverschuldeten Unfall hätte ich auch den ersten Platz in der Meisterschaft übernehmen können. Aber das ist nun mal Motorsport. Nun blicke ich den nächsten Herausforderungen entgegen.“ Bereits in Kürze hat Dominic Jöst wieder die Chance, um den Sieg in Deutschlands schnellstem Markenpokal zu kämpfen. Anfang Juni wird er auf dem Red Bull Ring in Österreich das dritte Rennwochenende des Porsche Carrera Cup absolvieren.

Die malerischen Berg- und Talbahn in den Alpen war in den letzten Jahren immer ein Garant für packende Rad-an-Rad-Duelle.

Über den Porsche Carrera Cup: Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau.

Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und

ambitionierte Amateurrennfahrer.

Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst: In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging.

Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im

Internationalen Motorsport.

Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

Hockenheim, 4.+5. Mai 2013

  

Presse-Information6. Mai 2013

Starker Auftritt beim Premiereneinsatz – Dominic Jöst erfolgreich in Hockenheim

Große Freude bei Dominic Jöst: Bei seinem Debüt im Porsche Carrera Cup, dem härtesten Markenpokal Deutschlands, eroberte der Absteinacher auf Anhieb einen Podiumserfolg. In der B-Wertung des Championats erkämpfte er sich den Tagessieg nach einem nervenaufreibenden Wochenende auf dem Hockenheimring. Die Premiere im Porsche 911 GT3 Cup ist damit mehr als geglückt.

„Das war ein perfektes Rennen, einfach genial", strahlte Dominic Jöst bei der Siegerehrung am Sonntagmittag. Zuvor hatte der 34-Jährige schon in der zweiten Kurve die Führung übernommen und sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt. „Ich habe einen guten Start hingelegt. Das war wichtig, um gleich auf Augenhöhe mit den anderen zu sein", erzählte Jöst. Im weiteren Verlauf des rund 80 Kilometer langen Rennens leistete er sich keine Fehler, verteidigte die Spitzenposition gekonnt und wandelte seine starke Performance in den Sieg in der B-Wertung um.

Schon im Qualifying hatte Dominic Jöst die Weichen für seinen Erfolg gestellt. Mit einer schnellen Rundenzeit erkämpfte er sich die zweite Startposition, für das Rennen am Samstag fuhr er sogar die Pole-Position heraus. Dabei waren die Bedingungen wahrlich nicht einfach: „Im Qualifying herrschte starker Regen. Die Sicht war gleich null". Lediglich die Startphase des ersten Rennens bereitete Jöst ein wenig Probleme. Nach einem Frühstart musste er eine Durchfahrtsstrafe antreten und fiel daher zurück. „Die verlorene Zeit konnte ich in der Kürze des Sprintrennens natürlich nicht mehr aufholen", erklärte Jöst.

Nichtsdestotrotz – mit der Ausbeute sind Dominic Jöst und sein Team Attempto Racing mehr als glücklich. „Die Pole-Position und der Sieg sind ein riesiger Erfolg. Mit meinem Einstand bin ich super zufrieden", blickt Jöst zurück. Für die Meisterschaftstabelle fuhr der Absteinacher wertvolle Punkte ein und liegt jetzt mit 28 Zählern auf Platz drei in der Wertung.

Über den Porsche Carrera Cup:

Als eine der wichtigsten Rennserien in Deutschland steht der Porsche Carrera Cup seit über 20 Jahren für packenden Rennsport auf höchstem Niveau. Erfolgshungrige Nachwuchstalente zählen ebenso zum Starterfeld wie erfahrene Routiniers und ambitionierte Amateurrennfahrer. Diese treten in der B-Wertung an, in der auch Dominic Jöst an den Start geht. Der Carrera Cup gilt als Deutschlands schnellster Markenpokal und wird im Rahmen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) ausgetragen.

Über das Team von Dominic Jöst:

In seiner Debütsaison im Porsche Carrera Cup greift Jöst für Attempto Racing ins Steuer. Das Team aus Hannover setzt insgesamt sechs Porsche 911 GT3 Cup mit je 450 PS in der hartumkämpften Rennserie ein. Geleitet wird der Rennstall von Arkin Aka, der früher selbst im Carrera Cup an den Start ging. Attempto Racing mauserte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Zu den größten Erfolgen zählen der Gewinn des Porsche Carrera Cup 2010 und der Meistertitel im internationalen Supercup in der Saison 2012.

 

PORSCHE SUPER SPORTS CUP 2012

3. Platz gesamt in seiner Klasse 

1. Platz Abschlussrennen "Endurance"

 

  

          

2. Lauf Hockenheim 2012

 

 

 

1. Rennen Nürburgring 2012

 

 Hockenheim Oktober 2011

1. Rennen - 2. Platz

2. Rennen - 2. Platz

 

Nürburgring 2011

1. Rennen - 2. Platz

2. Rennen - 2. Platz

 

Jöst Abrasives im Rennsport


  
Start Nürburgring 2012, Dominic Jöst
7. Startposition gesamt, 2. Startposition eigene Klasse
Hockenheim Porsche Super Sports Cup 2012
Abschlussrennen Endurance
Dominic Jöst bei seinem 1. Start auf einem Cup-R
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